Feuerwehr brachte Friedenslicht in die Seniorenresidenz
Pfarrer Alexander Kohl feierte Christmette.
Die Freiwillige Feuerwehr Bodenmais brachte Licht ins Dunkel am Nachmittag des Heiligen Abends in die Seniorenresidenz St. Benediktus an der Kötztinger Straße. Eine Abordnung mit Zweiten Vorsitzenden Xaver Drexler, Kommandant Thomas Müller, dessen Stellvertreter Josef Göstl und Schriftführerin Marina Müller übergaben das Friedenslicht aus Betlehem, das im Regener Feuerwehrhaus abgeholt wurde. Kurz vor dem 24. Dezember wird dieses Licht von Wien in die meisten europäischen Länder gebracht. Pfarrer Alexander Kohl hatte das Friedenslicht im Rahmen der Christmette in Empfang genommen.
Dass Weihnachten wieder einen tieferen Sinn gewinnen müsse und nicht in hektischem Trubel und Einkauf untergehen darf, war wichtiges Anliegen von Pfarrer Alexander Kohl bei der Predigt in der Christmette, die der Bodenmaiser Ortsgeistliche im Vorraum der Hauskapelle zelebrierte, da der Andrang sehr groß war und die Plätze in der Kapelle bei weitem nicht ausreichten. Nicht nur Bewohner der Seniorenresidenz St. Benediktus nutzten die Gelegenheit, auch einige Bürger und Bürgerinnen wollten die Geburt Christi in dieser Christmette am Nachmittag mitfeiern. An den Feierlichkeiten nahm auch der amtierende Bürgermeister Johann Sturm teil. Er sichert in seiner Funktion als Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Bodenmais zu, diese Aktion auch künftig weiterzuführen. Marianne Kopp sorgte für die musikalische Mitgestaltung des Gottesdienstes.
Das Friedenslicht aus Betlehem wird seit 1986 von einem oberösterreichischen Kind in der Geburtsgrotte entzündet, dann gelangt es per Flugzeug nach Wien. Bereits in den beiden Vorjahren übergab eine Delegation der Bodenmaiser Feuerwehr das Friedenslicht der Seniorenresidenz St. Benediktus.





